Für sie. Für ihn. Für alle.
Für sie. Für ihn. Für alle.

 

Ich möchte mich sehr herzlich für Ihr Vertrauen bedanken, das Sie mir bei der Kasseler Oberbürgermeisterwahl am 27. März 2011 entgegengebracht haben. Ich freue mich, dass ich Dank Ihrer Unterstützung weitere sechs Jahre in dieser großartigen Stadt als Oberbürgermeister für alle tätig sein kann. Es ist eine Herausforderung, der ich mich sehr gerne stelle.

Meine Kampagnen-Homepage bleibt online, damit Sie sich jederzeit über mich und meine Positionen informieren und mein Handeln an meinen Aussagen im Wahlkampf messen können.

Ihr Bertram Hilgen

Aktuelle Nachrichten

27. März

Bitte gehen Sie wählen!

 

Am 27. März sind Kommunal- und Oberbürgermeisterwahlen in Kassel. Es ist wichtig, dass Sie an diesem Tag von Ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Gerade lokale Demokratie braucht eine breite Unterstützung. Die SPD und Bertram Hilgen freuen sich über Ihre Unterstützung.

 

Gelungene Veranstaltung

„Ich würde Hilgen wählen“

Gelungene Veranstaltung: Im vollbesetzten Saal der Ingenieurs-Schule stellten sich die Oberbürgermeister-Kandidaten aller Parteien auf Einladung der HNA den Fragen der Moderatoren und des Publikums. Auf die Schlussfrage, welchen der Kandidaten sie wählen würden, stünden sie selbst nicht zur Wahl, sagte der CDU-Kandidat Wegener: „Ich würde Hilgen wählen“. Ein durchaus gelungenes Schlusswort, das man Ernst nehmen sollte!

 

Rekordverdächtig!

SPD Kassel und Bertram Hilgen machen Hausbesuche

Seit Anfang Januar sind Bertram Hilgen und die Kasseler SPD unterwegs zu Hausbesuchen in der Stadt. Bereits heute kann von einer Rekordbeteiligung gesprochen werden. Am Ende werden die Genossinnen und Genossen weit über 20.000 Haushalten besucht haben und Wahlinformationen verteilt haben.

Alleine der Spitzenkandidat für die Wiederwahl zum Oberbürgermeister, Bertram Hilgen, wird 2.000 Haushalte besucht haben. Und es macht ihm, wie das Video zeigt, eindrücklich Spaß! Für Hilgen, der auch außerhalb von Wahlkämpfen Hausbesuche meist in den wärmeren Sommermonaten durchführt, ist das ganze nicht nur eine Wahlangelegenheit: ‚Ich bekomme neue Impulse für meine Arbeit und man wird durch den direkten Kontakt mit Themen konfrontiert, die im täglichen Geschäft so evtl. nicht feststellbar wären. Einzelne Anfragen bekommen dann ein Gesicht und vor Ort ihre ganz eigene Intensität’.

Hilgen, der immer von einer Expertin oder einem Experten aus dem Stadtteil begleitet wird, verteilt neben einem persönlichen Flyer auch Informationsmaterial zum Stadtteil oder das Wahlprogramm der SPD. Als Chef des Rathauses wird er auch über das seit 10 Jahren neue Wahlsystem befragt. Er gibt gerne Auskunft und freut sich, wenn er die Menschen motivieren kann zur Wahl zu gehen.

 

Veranstaltung

Die wilden Fünfziger

Der Arbeitskreis 60plus der Kasseler SPD veranstaltete im Hermann-Schafft Haus eine rundum gelungene 5oerJahre Veranstaltung.

Bei Kaffee und Kuchen, wurde im vollbesetzten Saal in der Wilhelmshöher Allee über die Zeit der Aufbaujahre und des Wirtschaftswunders gedacht. Manfred Aul vom Arbeitskreis 60plus freute sich unter den Gästen auch Oberbürgemeister Bertram Hilgen begrüßen zu dürfen. Hilgen sprach in seiner Rede von den großen Herausforderungen, die Kassel damals zu bewältigen hatte. Und ‚ohne Euch’, so der Oberbürgermeister oft direkt zu den Anwesenden, ‚wären wir heute nicht da, wo wir so erfolgreich sind!’.

Für musikalische Unterhaltung hat der Arbeitskreis an diesem Nachmittag 60plus auch gesorgt: Aus ihrer Revue ‚Die wilden Fünfziger’ präsentierten Gerhard Hallaschka und Andrea C. Ortolano Schlager und Kurioses. Für die Mehrzahl der Besucher waren die 50er prägend und sie amüsierten sich prächtig. Noch lange wurde über die damalige Zeit gesprochen und Erinnerungen ausgetauscht.

 

Veranstaltung

Neujahrsempfang der Kasseler SPD

Neujahrsempfang

Bertram Hilgen zeigte auf, wo er
die Herausforderungen für
Kassel sieht

Der diesjährige Neujahrsempfang stand wie erwartet im Zeichen der bevorstehenden Kommunal- und Oberbürgermeisterwahlen. Dennoch fanden traditionell auch zahlreiche Gäste anderer Parteien sowie Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen und Unternehmen den Weg ins Kasseler Amtsgericht – dem Ort der Veranstaltung.

Dass die Kasseler Sozialdemokratie an diesem Abend auch Gäste außerhalb der Partei begrüßen konnte, freute Oberbürgermeister Bertram Hilgen besonders. Denn für ihn war dies ein positives Signal für die Zeit nach der Wahlauseinandersetzung.

In seiner Rede betonte Hilgen, wie wichtig es sei, die Städte handlungsfähig zu halten. Kassel habe seine Hausaufgaben mehr als fleißig gemacht und Schulden abgebaut. Zudem eine noch nie dagewesene Gewerbesteuereinnahme erzielt. Darauf könne man stolz sein und müsse Diskussionen um die Abschaffung der Gewerbesteuer forsch entgegentreten.

Für den Göttinger Festredner Thomas Oppermann stand ebenfalls die tolle Entwicklung Kassels im Fokus seiner Rede. Für den ersten parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion sind die Gründe hierfür schnell ausgemacht: Mut und Entschlossenheit der Unternehmer wie SMA, eine außerordentlich positive Entwicklung der Universität und die guten Rahmenbedingungen der Kasseler Lokalpolitik.

Jürgen Kaiser, Vorsitzender der Kasseler SPD, und Fraktionschef Uwe Frankenberger (MdL) steckten in ihren Reden den Rahmen ab, wie in den nächsten Wochen der Wahlkampf geführt werde: selbstbewusst und ehrlich

 

Feierstunde

40 Jahre Juso-Hochschulgruppe

Mit einer Feierstunde im Gießhaus der Universität Kassel begangen die Jusos der Kasseler Hochschulgruppe ihr 40-jähriges Bestehen. Als einer, der von den Anfängen zu berichten weiß, sprach Norbert Sprafke über seine Zeit an der Universität und im Asta. Dass dies nun schon 40 Jahre zurückliegt, konnten die Zuhörer kaum vernehmen, so vertraut sprach Sprafke über diese Zeit und deren Herausforderungen.

Hochschulgruppe

Bertram Hilgen im Gespräch mit den
Jusos im 'hochschulpolitischen
Wohnzimmer'
Video ansehen

Für den aus Wiesbaden angereisten Chef der hessischen SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, sind die Juso-Hochschulgruppen sehr wichtig. Sie seien autark, sehr stark und nicht immer bequem, so der Spitzenpolitiker. Aber Diskussionen und Austausch seien nun mal der Quell einer gelebten Parteiendemokratie.

Für den Asta-Vorsitzenden Oliver Schmolinski begann der Juso-Jubeltag bereits zur Mensazeit um 12 Uhr. Da eröffneten die Jusos auf dem Campus ihr hochschulpolitisches Wohnzimmer mit Kaffee und Kuchen. „Wir wollen den ständigen Kontakt zu den Studierenden und zeigen, dass es sich lohnt, sich aktiv in der Hochschulgruppe zu betätigen“, so Schmolinski forsch.

Trotz Eiseskälte kam es immer wieder zu lebhaften Gesprächen. Vor allem, als die Spitzenpolitiker aus dem Landtag und dem Stadtparlament zu den Studentinnen und Studenten hinzustießen.

Auch Oberbürgermeister Bertram Hilgen schaffte es, trotz eines an diesem Tag recht vollen Terminkalender vorbeizuschauen und zu gratulieren. Auch er betonte die Wichtigkeit der Gruppe für die Studierenden der Universität. Durch den Zuzug neuer Studierender profitiere nicht nur Kassel, sondern auch seine Partei, die SPD, die es bislang immer geschafft habe, ein sehr gutes Verhältnis zur Juso-Hochschulgruppe aufzubauen. Dass das so ist, zeigt auch die bevorstehende Kommunalwahl. Einige der Studierenden, die Kassel als neue Heimat gefunden haben, kandidieren auf der Liste der SPD.

 

Vor Ort

Wahlkampf am Marktstand

Anke Bergmann kennt man schon sehr genau auf dem Wochenmarkt in Wehlheiden. Seit dem 17. Dezember steht die SPD-Kommunalpolitikerin mit Tisch und Schirm ausgestattet auf dem Wehlheider-Platz, um über die bevorstehenden Wahlen zu informieren.

Wahlkampf

Anke Bergmann (rechts) mit Landtagsabgeordneten
Uwe Frankenberger (Mitte) auf dem Wochenmarkt
in Wehlheiden
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Der Winterwahlkampf ist schon eine besondere Herausforderung, sagt Anke Bergmann. „Da muss man selbst schon einiges abkönnen. Regen, Schnee und Eiseskälte, alles ist drin und auf alles muss man sich vorbereiten.“ Und das tut sie äußerst professionell. Aus dem Internet hat sie sich passende Handschuhe bestellt, um ihre Flyer überhaupt verteilen zu können. Zudem trägt sie neben ihrer Skihose drei paar Socken in den Winterschuhen sowie Wärmekissen, die ihre Füße für sechs Stunden warmhalten.

Unterstützung erhält sie von weiteren Kandidatinnen und Kandidaten des Ortsvereins sowie politischer Prominenz aus dem Stadtparlament und dem Landtag. Für Anke Bergmann ist es wichtig, jede Woche was anderes zu bieten und für Abwechslung zu sorgen. Mal verteilt sie Informationen über Bertram Hilgen, mal für ihren Ortsverein und die SPD.

Seit Mitte Februar sind nun auch die anderen Parteien auf dem Markt vertreten. Der Kontakt zu ihnen ist gut. Der freundschaftliche Austausch und Umgang miteinander zeige, dass es auf lokaler Ebene nicht so sehr auf das Parteibuch ankommt, sondern die Sache im Vordergrund steht, hat Anke Bergmann erfreut festgestellt.

Abschließend auf ihren Wunsch neben dem Wahlsieg für Bertram Hilgen und der SPD angesprochen, sagt sie, dass sie froh wäre, einmal im Sommer diesen Kommunalwahlkampf führen zu können. Denn da ist es nicht nur wärmer, dann ist es auf dem Wehlheider Wochenmarkt auch noch bunter und leckerer.

 

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